Paris.

siebenhundertsachen

Eigentlich würde ich gern Gedanken zum Bloggerinnentreffen am Wochenende hier hinein schreiben. Aber ich kann nicht. Ich muss erst meine Gedanken zum so ungleich wichtigeren und vor allem verstörenderen Rest der Wochenend-Ereignisse sortieren.

Ich las von den Anschlägen in Paris via Twitter am späten Freitagabend, nach quatschen mit meinen Eltern und einem kurzen Telefonat mit dem Mann zu Hause. Neben dem Minimensch in meinem ehemaligen Kinderzimmer im Gäste-Bett liegend. Und gerade dieses sehr spezielle Setting ließ mich das, was da geschehen war, noch viel ungläubiger lesen, es noch viel unbegreiflicher finden. Jemand hatte in Paris, ausgerechnet in Paris, beschlossen vielen Menschen das Leben zu nehmen. Paris ist für mich ca. so nebenan wie der Bäcker, wo ich sonntags die Brötchen hole. Ich war dort erst vor einigen Wochen. Ich war schneller dort als bei meiner Schwiegermutter in Franken. Das ist nur eine kurze angenehme Zugfahrt weit weg. Ich bin ausgesprochen…

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