Nicht in meinem Land

siebenhundertsachen

Ich muss da jetzt doch noch mal was zu schreiben. Vielmehr müsste man eigentlich täglich dazu schreiben. Und reden. Und in Megafone schreien. Und auf große Plakate malen: Ich verabscheue was mit diesem unserem Land geschieht. Und es beunruhigt mich in sehr erheblichem Ausmaß, ja eigentlich macht es mir sehr große Angst. Täglich kommt es zu massiven rechtsradikalen Angriffen auf das Leib und Leben von zu uns Geflüchteten. Und damit auch zu massiven Angriffen auf die Grundfesten unserer Demokratie und all dessen wozu wir uns im Rahmen von Menschenrechtskonvention, europäischen Verträgen und Grundgesetz bekannt haben. Das ist widerlich und vielmehr noch: brandgefährlich. Und es lässt mich sprachlos und irgendwie auch seltsam paralysiert zurück. Aber das dürfen wir nicht sein. Nicht sprachlos und nicht tatenlos. Und das bedeutet auch: wir dürfen nicht relativieren. Wir dürfen rassistische Argumentation nicht einreißen lassen. Wir müssen klar machen, dass es eine glasklare unverrückbare Grenze gibt…

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