Nachhaltig, öko, fair – Was will ich und wie krieg ich es?

siebenhundertsachen

Angestoßen durch eine Diskussion bei Twitter zum Film „true costs“, den ich selbst nicht gesehen habe, möchte ich mein gesammeltes Wissen über Deklaration von „guten“ Textilien verbloggen, in der Hoffnung, dass ich damit vielleicht der einen oder anderen helfe, sich in der Frage „Wie konsumiere ich die Textilien, die ich guten Gewissens kaufen kann?“ zu orientieren. Ich habe mir diese Informationen teilweise im Rahmen eines Praktikums angelesen, in dem ich unter anderem mit fairtrade-Zertifizierung befasst war (allerdings für Lebensmittel) und dann einiges noch später, als ich mich mit schadstofffreien Babytextilien auseinandersetzte.

Ich denke, viele meiner Leserinnen* sind grundsätzlich konsumkritisch und nachhaltig eingestellt. Da liegt es nahe, sich Gedanken zu machen, woher unsere Textilien kommen, wer sie herstellt und unter welchen Bedingungen. Dabei haben die meisten vermutlich klar, was sie nicht wollen: Dass eine Firma ihr Geld bekommt, die asiatische Näherinnen in 12-18 Stundenschichten ohne Toiletten- und Esspausen in einsturzgefährdeten Gebäuden…

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